Moskau droht britischen Militärzielen: Was hinter der neuen Storm-Shadow-Eskalation steckt
Russland verschärft seine Drohungen gegen Großbritannien wegen ukrainischer Langstreckenangriffe. London hält an der Unterstützung Kyjiws fest.
Russland verschärft seine Drohungen gegen Großbritannien wegen ukrainischer Langstreckenangriffe. London hält an der Unterstützung Kyjiws fest.
Eine neue Science-Studie rekonstruiert ENSO über rund ein Jahrtausend. Die Daten sprechen dafür, dass die jüngste Erwärmung die Schwankungen im Pazifik verstärkt.
Nach dem Putsch 2025 soll ein Referendum die Machtbalance des Staates neu ordnen. Der Präsident könnte deutlich mehr Kompetenzen erhalten.
Energie und Vorprodukte verteuern Deutschlands Einfuhren deutlich. Destatis zeigt, wo der neue Kostendruck herkommt – und warum er nicht eins zu eins bei Verbrauchern landet.
Der Fall Sascha Gläser, rechtskräftige Urteile gegen AfD-Mandatsträger und nun Razzien bei zwei AfD-Kandidaten wegen der verbotenen „Artgemeinschaft“: KIVOZ trennt Verurteilungen, offene Verfahren, Freisprüche und bloßen Verdacht.
Stefan Thumann und Donaustahl unterstützen die Ukraine seit Jahren mit konkreter Ausrüstung und später auch Drohnentechnik. Nun berichten Medien über ein mutmaßlich russisch gesteuertes Komplott gegen ihn. In der pro-ukrainischen NAFO-Community erfährt der Unternehmer öffentlichen Rückhalt.
Donaustahl sondiert eine dritte Unternehmensanleihe, während Gründer Stefan Thumann nach Medienberichten wegen eines mutmaßlichen russischen Attentatskomplotts unter besonderem Schutz steht. Die Geschichte verbindet Ukraine-Hilfe, Rüstungsinnovation, Finanzierung und die neue Realität hybrider Bedrohungen in Europa.
Die AfD Sachsen-Anhalt begründet ihre Ablehnung großer Solarparks auf Ackerland unter anderem mit lokaler Erwärmung und Bodenaustrocknung. Die Forschung zeigt: Mikroklimaeffekte gibt es – aber sie sind stark standortabhängig und keineswegs eindeutig in diese Richtung.
In der politischen Debatte wird Briefwahl erneut mit Manipulationsverdacht verbunden. Die Risiken sind nicht erfunden – doch für systematische Wahlfälschung braucht es Belege. Urteil: verkürzt/irreführend.
Wahlverfahren müssen kritisierbar sein. Gerade deshalb sollten Politiker sauber zwischen Sicherheitslücken, Einzelfällen und systematischer Manipulation unterscheiden.